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London 2012: Marie Muller verpasst Bronze knapp!

Die Luxemburgerin Marie Muller hat bei den olympischen Spielen 2012 in London ganz knapp die erhoffte Bronzemedaille verpasst. Die Luxemburgerin hat den Kampf um Bronze gegen die Italienerin Rosalba Forciniti verloren. Dennoch kann die Judoka aus Luxembourg mit ihrem Autritt zufrieden sein.

“Dabei sein ist alles!”, so lautet zumindest seit Jahrzehnten das olympische Motto. Dennoch sind sich wohl alle Sportler einig, dass man auch gerne eine Medaille gewinnen kann, wenn man schon mal an den olympischen Spielen teilnehmen darf. Dies hat sich sicher auch die Luxemburgerin Marie Muller gedacht, die ihr Land beim Judo vertreten hat. Leider ist die aus Luxembourg stammende Judoka denkbar knapp an Bronze gescheitert. Die Luxemburgerin hat den Kampf um Bronze in London gegen die Italienerin Rosalba Forciniti verloren. Der Gewinn dieser Medaille hätte ihren 27. Geburtstag am heutigen Tag sicher vollkommen gemacht.

Zuvor hatte Marie Muller in der Trostrunde im Duell zweier Verlierinnen Christianne Legentil aus Mauritius besiegt. Im Viertelfinale der Gewichtsklasse unter 52 Kilo war Muller davor gegen die Kubanerin Bermoy Acosta unterlegen.

Dass die Luxemburgerin überhaupt soweit gekommen war, galt bereits als Überraschung: Nach einer durchwachsenden Saison hatte Marie Muller am Sonntagmorgen zunächst die favorisierte Spanierin Ana Carrascosa, dann auch Maria Garcia aus der Dominikanischen Republik besiegt.

Die Judoka Marie Muller hat aber einen Höhepunkt bei den olympischen Spielen 2012 in London sicherlich schon erlebt: Sie durfte am Freitagabend die Fahne Luxembourgs zur Eröffnungsfeier tragen. Diese Ehre wird nur sehr wenigen Sportlern in ihrer Karriere zuteil und man kann mehr als stolz sein, einmal Fahnenträger zu sein.

 

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