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EasyJet bald am Flughafen Findel vertreten

Die Billigfluggesellschaft easyJet wird bald am Flughafen Findel in Luxemburg vertreten sein. Die Regierung wird sich nicht einmischen. Wirtschaftsminister Etienne Schneider stellte klar, dass man keiner ausländischen Fluggesellschaft verbieten können, ab dem Flughafen Findel zu fliegen.

Die Billigfluggesellschaft easyJet wird in Zukunft mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ab dem Flughafen Findel in Luxemburg fliegen. Die Regierung des Großherzogtums wird sich nicht in die easyJet-Debatte einmischen. Der Wirtschaftsminister Etienne Schneider gab an, dass man nicht in der Lage sei, einer ausländischen Fluggesellschaft zu verbieten, ihre Flugzeuge am Flughafen Findel zu stationieren. Hinzu kommt, dass die Regierung Luxembourgs keine Konkurrenzsituation zwischen easyJet und Luxair erkennen kann. EasyJet plant vier Mal wöchentlich den Flughafen Gatwick in London anzufliegen. Luxair selber nutzt einen anderen Flughafen in London. Aus diesem Grund kommt es zu keinen Überschneidungen. Allerdings hat der Billigfluganbieter easyJet bereits angekündigt, dass er sein Flugangebot ausbauen werde, wenn dieses von der Menschen gut genutzt wird.

Nachhaltigkeitsminister Wiseler trifft sich mit easyJet

Der luxemburgische Nachhaltigkeitsminister Claude Wiseler wird sich in den kommenden Tagen mit Vertretern der Fluggesellschaft easyJet treffen, um mit diesen über die geplanten Ziele zu sprechen. Etienne Schneider möchte derweil in den kommenden Wochen die allgemeinen Strategien und Ausrichtungen des Flughafens Findel überprüfen und eventuelle Schwachpunkte verbessern. Auf diese Weise soll der Flughafen zukunftsfähig bleiben. Eventuelle Maßnahmen könnten auch die Unternehmen Luxair und Cargolux betreffen.

 

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